Die Demokratie ist weiblich – dieses Musikvideo von Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel macht Laune.

Seit zehn Jahren bin ich selbstständig und die Entscheidung, aus einem vermeintlich sicheren Berufsleben auszusteigen, ist mir damals nicht leicht gefallen. Eine gute Vorbereitung auf das Leben nach der Festanstellung hat mir dabei geholfen. Im Interview mit Sabine Votteler erkläre ich, warum ich mich für diesen Weg entschieden habe, was Selbstständigkeit für mich bedeutet und welche innere Haltung wichtig ist.

Als ich vor zehn Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, hatte ich das Bedürfnis, mich zu Fuß einfach auf den Weg zu machen. Ich entdeckte den Pilgerweg von München nach Lindau. Mit einer Freundin startete ich damals vom Marienplatz aus. Ein tolles Gefühl, einfach loszugehen. Es war eine wunderbare Erfahrung mit wirklich interessanten Erlebnissen, auch spiritueller Art. Deshalb fand ich es spannend, als ich von Jana Wieduwilt hörte, die sich selbst als Halbtagspilgerin bezeichnet. Warum Pilgern jeder in seinen Alltag einbauen kann, erzählt sie in diesem Blogbeitrag.

Unterhalten und Berühren ist das Motto von Susanne Plassmann

Jetzt hat es etwas länger gedauert, bis ich mich endlich wieder um meinen Blog kümmern konnte. Immer kam etwas dazwischen – mal war es die Arbeit, dann das Faultier in mir. Aber als ich Moderatorin und Flirt Coach Susanne Plassmann bei einem Vortrag in München kennenlernte und auch ihre Polka Lounge besuchte, da war ich endlich wieder wach.

Vor ein paar Monaten besuchte ich eine Lesung der Autorin Nina Jäckle in München. Sie las aus ihrem Roman „Stillhalten“. Ich war von Anfang an von der Sprache und dem Thema begeistert. In ihrem Buch erzählt sie die bewegende Geschichte der Tänzerin Tamara Danischewski, ihrer Großmutter, die von Otto Dix 1933 als junge Frau porträtiert wurde und die eine schwierige Entscheidung traf.

Bienewitz - ein Raum zum Meeten und Mieten.

Anfang des Jahres habe ich einen langen Spaziergang durch Schwabing in München gemacht und bin dabei an einer kleinen Ladenlocation mit dem Namen „Bienewitz“ vorbeigekommen. Ich dachte noch, oh, das sieht ja nett aus. Und wie der Zufall es manchmal so will, saß ich drei Monate später der Inhaberin, Isabel Schrimpf, gegenüber. Ein wunderbarer kreativer Prozess begann.

Letztes Jahr war ich von der Deloitte-Stiftung in München zum „Hidden Movers Award“ eingeladen. Auf der Veranstaltung erlebte ich zum ersten Mal den Berliner Singer-Songwriter Max Prosa. Sein Auftritt war wunderbar unkapriziös, seine Texte berührten mich. Für den 29-Jährigen war irgendwann ganz klar, dass er seinem Traum folgen wollte, einfach nur noch zu singen – wie […]

Auswandern ist für viele Menschen ein Traum. Sollte, hätte, könnte, würde – doch manche machen es. Wie Nicole Teipel, die ich bei meiner Coworking-Zeit auf Mallorca kennengelernt habe. Sie hat die Veränderung gewagt, ist im Oktober 2014 ihrem Traum gefolgt und ganz nach Mallorca gezogen.

Für einen Monat hatte ich im Herbst – wie berichtet –  meinen Arbeitsplatz nach Santanyi auf Mallorca verlegt. Neben der unbeschreiblich schönen Natur, habe ich auch viele wunderbare Menschen kennengelernt. Sie alle haben sich für ein Leben auf Mallorca entschieden.

¡Hola! Als ich mich vor acht Jahren selbstständig gemacht habe, hatte ich den Wunsch, irgendwann von überall arbeiten zu können. Ich habe Glück, dass ich als Kommunikationsberaterin mir diesen Wunsch erfüllen kann. Für einen Monat habe ich nun meinen Arbeitsplatz nach Santanyi auf Mallorca verlegt und bin bei Doris und Rainer Schuppe im Coworkingspace Rayarworx .